Nach dem Preis für eine neue Website fragt jeder. Nach den Kosten im zweiten Jahr fragt kaum jemand. Dabei kommen genau dann Rechnungen, mit denen niemand gerechnet hat: Domain, Hosting, Postfächer, Lizenzen. Einzeln sind das kleine Beträge, zusammen oft mehr als gedacht. Hier steht, was wirklich jedes Jahr anfällt und worauf Sie achten sollten. Was der Aufbau selbst kostet, lesen Sie in Was eine neue Website wirklich kostet.

Was jedes Jahr sicher anfällt

Was je nach Website dazukommt

Der Posten, der am teuersten wird, wenn er fehlt

Updates, Backups und jemand, der merkt, wenn die Seite nicht mehr erreichbar ist. Das kostet entweder Geld oder Ihre Zeit. Wer beides spart, zahlt später: Eine gehackte Website zu bereinigen kostet schnell mehrere hundert Euro. Dazu kommen Tage, an denen Besucher statt Ihres Angebots eine Warnung im Browser sehen.

Eine Beispielrechnung

Ein Handwerksbetrieb mit fünf Seiten auf WordPress, drei Postfächern im Hosting und zwei Premium-Erweiterungen:

Zusammen rund 310 Euro im Jahr. Darin ist noch niemand enthalten, der Updates einspielt oder prüft, ob die Backups funktionieren. Das übernimmt entweder der Inhaber selbst, oder es kommt ein Wartungsvertrag dazu.

Worauf Sie bei Verträgen achten sollten

So rechnen wir

Bei uns sind Hosting und Domain im ersten Jahr im Festpreis für den Aufbau enthalten. Ab dem zweiten Jahr kosten sie 144 Euro im Jahr. Wer möchte, dass wir uns um alles kümmern, nimmt die Pflege ab 19 Euro im Monat. Darin sind Hosting und Domain bereits enthalten, dazu Backups, Sicherheitsupdates und die Überwachung der Seite. Sie wissen also vorher, was jedes Jahr kommt.

Wenn Sie nicht sicher sind, wofür Sie heute jedes Jahr bezahlen: Schicken Sie uns eine Liste Ihrer Verträge. Wir sagen Ihnen ehrlich, welche Posten nötig sind und welche Sie streichen können.