Warum echte Bilder mehr verkaufen als Stockfotos, haben wir in Echte Fotos schlagen Stockfotos beschrieben. Bleibt die praktische Frage: Wer macht die Fotos? Für vieles reicht ein aktuelles Smartphone, wenn man ein paar Dinge beachtet. Für manches lohnt sich ein Fotograf. Hier ist die Abgrenzung.

Was Sie gut selbst fotografieren können

So werden die Bilder deutlich besser

Beim Übergeben nichts verschenken

Schicken Sie Fotos nicht über Messenger, die Bilder dabei stark verkleinern. Besser sind ein geteilter Ordner in der Cloud oder AirDrop, dann kommen die Originale an. Um Dateigröße und Format kümmern wir uns beim Einbauen, damit die Seite trotz vieler Bilder schnell bleibt. Warum das wichtig ist, steht in Warum Ihre Website langsamer ist als Sie denken.

Zeigen die Bilder Mitarbeiter, holen Sie vorher deren Einverständnis ein, am besten schriftlich.

Wann sich ein Fotograf lohnt

Für Räume gibt es noch eine Alternative: einen virtuellen 360°-Rundgang, den Besucher auf Ihrer Website und in Ihrem Google-Profil selbst erkunden. Was er bringt, lesen Sie in Virtueller Rundgang: was bringt er im Google-Profil?

Unser Tipp zum Schluss: Fangen Sie mit zehn guten eigenen Bildern an statt mit fünfzig mittelmäßigen. Welche davon auf die Startseite gehören, besprechen wir gerne mit Ihnen.