„Eine Website in einer Stunde, für ein paar Euro im Monat, ganz ohne Fachwissen.“ So werben Wix, Jimdo und Squarespace. Klingt verlockend, und für manche ist es genau richtig. Für ein Unternehmen, das mit seiner Website Kunden gewinnen will, sieht die Rechnung oft anders aus. Hier ist der ehrliche Vergleich, ohne Schönfärberei in beide Richtungen.

Was ein Baukasten gut kann

Für ein Hobbyprojekt, einen Verein oder eine Test-Idee ist das oft völlig ausreichend. Nicht jede Website muss vom Profi kommen, das sagen wir ganz offen.

Die versteckten Kosten

Wann sich ein Webdesigner rechnet

Die ehrliche Rechnung

Ein Baukasten kostet wenig pro Monat, aber dauerhaft, plus Ihre Zeit. Eine Website zum einmaligen Festpreis gehört Ihnen, läuft schnell und sicher, und über ein paar Jahre gerechnet ist der Unterschied kleiner, als die meisten denken, oft sogar zu Ihren Gunsten. Bei uns ist das erste Jahr Hosting und Domain inklusive, danach 144 Euro im Jahr fürs Weiterlaufen. Kein monatliches Abo, das ewig läuft.

Unser Fazit

Ob Baukasten oder Profi hängt von Ihrem Ziel ab. Geht es um ein kleines Privatprojekt mit minimalem Budget, kann ein Baukasten die richtige Wahl sein. Soll die Website Ihr Unternehmen voranbringen, sind die versteckten Kosten und Grenzen den Aufpreis selten wert.

Wenn Sie unsicher sind, sagen wir Ihnen ehrlich, was für Sie sinnvoll ist, auch wenn die Antwort mal „dafür reicht ein Baukasten“ lautet. Beraten kostet nichts und verpflichtet zu nichts.